maaske


Start

Die Sippe

Unsere Zeit

Wissen

Galerie

Gästebuch

Termine

Kontakt

Für Veranstalter

Links

Impressum


Unsere Zeit

 

Wir schreiben das 6. Jahrhundert nach der Zeitenwende im Chiemgau.
Seid einigen Jahrzehnten ist das Weströmische Reich zerfallen.
Die Römer ziehen sich immer mehr in den Süden zurück.
In der Nähe einer längst verlassenen Siedlung, die den Namen Bedaium trägt,
in mitten des nördlichen Alpenvorlandes, hat sich die Bärensippe
niedergelassen.

Thorulf, der junge Häuptling der Sippe und seine Schwester Gerlind
sind bereits in der vierten Generation hier ansässig.
Seine Frau Yadwiga entstammt dem Volk der Magyaren, das um 500 n.d.Z.
das Gebiet, das man später  Ungarn nennen wird, verließ. 

Zusammen mit ihrem Sohn Vigolas und dessen Verlobter Sunna
und dem von den Alemannen abstammenden Krieger Vandil,
betreibt die Sippe nach altem Wissen Landwirtschaft und
Handwerk.

Immer wieder hört man von einem neuern Gott,
einem Gekreuzigten, dem sich mehr und mehr Stämme zuwenden.
Aber für die Bärensippe wäre es undenkbar, den Asen und Wanen
abzuschwören.

Kriegerische Zeiten erfordern kriegerische Maßnahmen und so
greifen Thorulf und sein Gefolge zu Ger und Schwert, wenn
Gefahr von Außen droht oder Verbündete zur Schlacht rufen.
Immer wieder ziehen Langobarden durch das Land in Richtung Süden.
Und die Nähe zur Salzstraße sorgt für regen Verkehr
im Gebiet.

Doch trotz aller Unruhen scheinen sich im Alpenvorland
immer mehr Menschen anzusiedeln.
Sie mischen sich aus den verschiedensten Stämmen
zusammen, genau wie die Bärensippe

Erst in unzähligen Jahren wird man einmal davon sprechen, dass die
Menschen in diesem Gebiet Bajuwaren genannt wurden.

zurück